Bővebb ismertető
i. geographische lage
Auf den Ruinen der altgriechischen Stadt Kallatis, inmitten der in alle Ewigkeit vereinten Acker, erstreckt sich 44 km südlich von Konstanza die Stadt Mangalia über die ganze Fläche, auf der sich einst die schöne kallatische Festung erhob, jedoch geht die heutige Stadt insbesondere gegen Westen und Norden weit über die einstigen Ausmaße hinaus.
Für die damalige Zeit bot das sanft ansteigende Gelände gewisse Verteidigungsmöglichkeiten; die sonnige Küste, der Strand, die günstigen Voraussetzungen zur Errichtung eines Hafens, das Klima und der in der Nähe befindliche See gehörten zu den Gründen, die im Laufe der Jahrhunderte nicht nur die griechischen Kolonisten, sondern auch die späteren Bewohner von Mangalia dazu bewogen hatten, sich hier niederzulassen.
Wer zum erstenmal in Mangalia weilt, ob er nun ein einfacher Reisender ist oder ein aufmerksamer Betrachter, wird bestimmt von den zahlreichen kleinen und mitunter auch sehr großen Hügeln beeindruckt sein, die sich auf einer 5 — 6 km breiten, die Stadt umgebenden Fläche erheben. All diese Erderhebungen in Kegelform sind die für die damaligen Besitzer aller Reichtümer und politischen Machthaber mühevoll errichteten Grabmäler des Altertums.
Mangalia war bis vor nicht allzulanger Zeit ein bescheidenes Städtchen, dem die früheren Regimes nicht die gebührende Aufmerksamkeit schenkten. Nur wenige besuchten damals diesen schönen Teil der Küste, vom malerischen Stadtbild oder auch von den archäologischen Monumenten angezogen.