Bővebb ismertető
Die Stándige Kommission für Schachkompositionen der FIDE verleiht seit mehr als einem Vierteljahrhundert, genau gesagt seit 1959 den Titel Internationaler Meister für Schachkompositionen" und seit 1972 den Titel Internationaler GroBmeister für Schachkompositionen". Die Anforderungen zur Erwerbung einer Qualifikation wurden im Laufe der Jahre mehrmals modifiziert, jetzt stehen sie aber seit langerer Zeit fest: Um den Titel eines GroBmeisters zu erwerben, muB der Schachkomponist 70 Punkte in den FIDE-Alben erzielen, die unter der Ágidé der Kommission für Schachkompositionen erscheinen und die besten Werke je einer Epoche zusammenfassen. (Für je eine publizierte Studie gibt es 1 2/3 Punkte, für ein Problem 1 Punkt. Falls es sich um die Mitkomposition zweier Autoren handelt, wird die Punktezahl halbiert, usw.) Für den GroBmeistertitel ist die Erwerbung von 25 Punkten nötig. 1986 wurde drei bejahrten Komponisten über 80 Jahre, denen nur ganz wenig zur vorgeschriebenen Punktezahl fehlte, in Anerkennung ihrer erzielten Ergebnisse der Titel Internationaler Meister honoris causa verliehen. Die FIDE-Alben umfaBten zur Zeit der Zusammenstellung dieses Buches die Jahre 1914 bis 1979, weitere Alben sind in Vorbereitung. Bei AbschluB des Manuskriptes (30. Juni 1987) waren 22 Titel Internationaler GroBmeister, 101 Titel Internationaler Meister und 3 Titel Internationaler Meister honoris causa verliehen. In die Titel teilten sich die Schachkomponisten von 22 Lándern. Der Zufall ergab, daB im vorliegenden Werk genau 444 Kompositionen enthalten sind, da von den GroBmeistern je 6, von den Meistern je 3 gebracht werden. Aus den reichen Lebenswerken hátte man nach verschiedenen Gesichtspunkten wáhlen können, doch sind wir nach gründlicher Uberlegung zu dem EntschluB gekommen, Werke mit ungeteiltem 1. Preis in den Band aufzunehmen (was uns auch, von kleinen Abweichungen abgesehen, die wir anmerken, gelungen ist). Wo die Möglichkeit bestand, habén wir aus dem gesammeíten Werk des gegebenen Schachautors (oder Landes) gewáhlt, anderswo wurden umfassende Sammlungen, die FIDEAlben selbst, herangezogen. Die Schachautoren bringen wir in der ABCFolge, ihre Werke in der zeitlichen Reihenfolge. Es wurden möglichst jene Gattungen in den Vordergrund gestellt, in denen sich die Autoren besonders qualifiziert hatten. Bei der Transkription von Namen in kyril-