Bővebb ismertető
Vorwort
Die Entwicklung der Fototechnik steht seit vielen Jahren gewiß nicht still. Überall wird verbessert und gefeilt, werden Kameras immer noch komfortabler, bedienungsfreundlicher, und dem Amateurfotografen werden immer mehr Möglichkeiten in die Hand gegeben, sein Bild zu gestalten, ohne sich deshalb mit Technik befassen zu müssen.
Doch trotz dieses Fortschreitens der Technik ist nicht zu verkennen, daß der letzte große Schritt nach vorne ein Jahrzehnt zurückliegt. Damals änderte die Canon AE-1 die Fotowelt grundlegend. Sie zeigte, wie Elektronik konsequent in der Kameratechnik eingesetzt werden kann, und sie schloß erstmals Peripheriegeräte (einen Winder und ein Blitzgerät) in die Kamerasteuerung mit ein. Was nachher kam, war die logische Weiterentwicklung — aber nichts grundlegend Neues, abgesehen von den wenigen (und nicht sehr erfolgreichen) Versuchen, die automatische Schärfeneinstellung auch im Spiegelreflexsektor zu lancieren, nachdem sie dem Markt der Kleinbildkompaktkameras neue Impulse gegeben hatte.
Erst Minolta macht nun mit einem Paukenschlag Autofokus auch für Spiegelreflexkameras salonfähig und zeigt, daß die Schwächen der alten Systeme (zu langsame Einstellung, Einstellung nur unter «guten» Bedingungen und hauptsächlich zu «magere» Systemausstattung) zu überwinden waren.
Sie haben mit Ihrer Minolta 7000 also nicht nur eine Kamera gekauft, sondern gleichzeitig die Tür in ein völlig neues Kamerasystem aufgestoßen, in dem Sie von Anfang an alles finden, was für den Fotoalltag nötig ist, und das mit der Zeit zu einem System ausgebaut werden soll, das auch ausgefallenere Wünsche erfüllt.
Mit der Minolta 7000 ist der letzte Grund weggefallen, die Spiegeireflexfotografie für kompliziert zu halten: Nachdem die richtige Belichtung bereits seit vielen Jahren von Automatiken gesteuert wird, können Sie nun auch die Scharfein-