Bővebb ismertető
Zur Geschichte der Wikinger und ihrer Vorfahren
Der Begriff Wikinger
Dänen und Norweger, die seit Ende des S.Jahrhunderts bis zu Beginn des ii.Jahrhunderts von See her vor allem England und Frankreich raubend überfallen, haben bei ihren Zeitgenossen unterschiedliche Namen. Die Franken nennen sie Normannen (Nordmänner). Adam von Bremen bezeichnet sie 1076 als Ascomannen (Eschemänner). In Spanien werden sie Madjus genannt, was auf arabisch heidnische Unholde bedeutet. Ihr heute gebräuchlicher Name Wikinger steht wahrscheinlich mit dem Verb wiking in Verbindung. Das bedeutet im damaligen nordischen Sprachgebrauch so etwas wie auf große Seefahrt gehen und dort Ansehen und Reichtum erlangen.
reich in der schwedischen Landschaft Bohus-län und dem benachbarten norwegischen Gebiet am Oslofjord zu sehen sind (Abb. i und Bild i). Die jetzt bekannten Felsritzungen zeigen wegen der Verwitterung nur noch
Über frühe
nordeuropäische Boote
Bereits die Vorfahren der Wikinger treten als Seefahrer in Erscheinung. Tacitus berichtet in der „Germania", die er 98 u.Z. schreibt: „An der Ostseeküste schließen sich dann die Rudier und Lemovier an. Dann folgen, schon im Meere, die Stämme der Suionen. Außer einer Kriegsmacht zu Lande haben sie starke Flotten. Ihre Schiffe sind insofern anders gebaut, als sie vorn und hinten einen Bug haben und so jederzeit landen können. Auch verwenden die Suionen keine Segel und machen die Ruder nicht reihenweise an den Schiffswänden fest; sie handhaben sie vielmehr völlig lose, wie man das manchmal auf den Flüssen beobachten kann, und setzen sie, je nach Bedarf, bald auf der einen, bald auf der anderen Seite ein." (Übersetzung C.Woyte) Derartige Boote sind auch in Felsritzungen dargestellt, die noch heute besonders zahl-
Abb. 1
^ron^ezeitliche Felsrit^ungen aus Bohuslän in Schweden