Bővebb ismertető
egleitwor AGNIHOTR A M bedeutet nach den Upanishaden nicht alléin das Opferfeuer, welches allmorgendlich und abends den Göttern dargebracht wird, sondern auch das innere Feuer, den göttlichen Funken, welcher den Menschen beseelt. Die Liebe und Verelirung, welche den Göttern, Eltern, dem Lehrer und dem Gaste entgegengebracht wird, sind Gaben dieses inneren Feuers, die zu entrichten, die Religion vorschreibt. Das Licht der Seele ist atomklein; es wird jedoch riesengro/3, wo es sich um das Weltenfeuer handelt, das allerhaltende Weítenprinzip, die Weltenseele, den Atman. Jedes Wesen ist ein Teil des Atman und daher auch ein Teil des Kosmos. Jedes Auge, jedes Ohr und jeder Mund ist ein Auge, Ohr oder Mund der Weltenseele, welche alles sieht, alles vernimmt und alles wei/i. Alles ist kosmisch und individuell zugleich und die höchste Stufe der Askese ist diejenige, welche den gelauterten Menschen zur Entpersönlichung führt; denn Aufgehen im Weltganzen, um wieder eins zu werden mit der Weltenseele, in welcher das Schicksal eines jeden Menschen beschlossen liegt, ist letztes Ziel. Als Buddha erschien, verlangte seine Lehre anderes. Nicht anhangen, nirgends anzuhaften ist sein Gesetz. Er stellt den Menschen, trotzdem er in einer Gemeinschaft lebt, ganz auf sich selbst. Nicht an Eltern, noch an Geschwistern hangén, nicht durch Liebe, Glück oder Schmerz gebunden sein, sondern frei der Lehre und deren