Bővebb ismertető
1. ENZYME
1.1. Die Affinitätschromatografie
Das Grundprinzip der Affinitätschromatografie:
Die Affinitätschromatografie stellt ein Trennverfahrcn dar, welches auf einer biospezifischen Wechselwirkung von Makromolekülen (Enzyme, Eiweisse) mit ihren Substraten bzw. Inhibitoren (im allgemeinen Ligande genannt) beruht:
E (Enzyme, Eiweisse) + L (Substrat, Inhibitor) =EL;
[E] [L]
Kd=-Kd^^^
[EL]
Kd weist in dem zur Bildung des Komplexes EL führenden Gleichgewicht einen sehr kleinen Wert auf (etwa 10'^ - 10'^), die Entstehung des Komplexes ist ein selektiver Vorgang.
Die Affinitätschromatografie ist dann anwendbar, wenn man nach Eintritt des Gleichgewichtes (1) die unreagier-ten Moleküle entfernt und das Komplex EL zersetzen kann.
Die Zersetzung des Komplexes EL, die Elution kann durch
Temperaturgradient, pH-Gradient,
Salzgradient, bzw. mit einer Kompetitor-Verbindung durchgefüht werden.