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KUBA
In jenem Deutschland, in das Kurt Barthel hineingeboren wird, plündert das Kapital erbarmungslos das Proletariat. Die Not versperrt den Millionen die Straße zum Glück und zur Schönheit dieser Welt.
Es geht ums Brot — ums liebe Stück, ums gute, verdammte Stückchen Brot.
Aber es gibt Sehnsüchte - der uralte Traum von der besseren, gerechten Welt lebt. Erbitterte Schlachten toben, daß sie Wirklichkeit werde. Dieser wahrhaft menschenwürdige Kampf beflügelt alle Kräfte des Volkes. Hunderttausende wachsen über sich hinaus. Strategen und Kommandeure im blauen Kittel lassen Generalstäbe erzittern. Gedichte und Lieder, schön und von unvergleichlicher Kraft, bringt das Volk hervor. Der Klassenfeind schmäht sie «roh" und „unkünstlerisch" - und doch glaubt er, ihrer Herr werden zu müssen, bemüht er seine Professoren, seine Zeitungsschreiber, seine Richter und die Polizei.
Es half ihm nichts. Wohl brannten die Bücher auf dem Scheiterhaufen, aber ihr Geist war nicht zu töten. Er lebte in allen, die sich Menschlichkeit und Menschenmut bewahrt hatten, den Tapferen, die den Kampf gegen die Barbarei weiterführten.
Verfolgen wir den Lebensweg eines Arbeiters, den der Feind im bitteren dreiunddreißiger Jahr außer Landes jagt und der dreizehn Jahre danach als ein Dichter