Bővebb ismertető
Ein Bánd »Predigten über die Eucharistie « muB den ganzen, sehr weit gesteckten Raum des eucharistischen Sakramentes abschreiten. »Predigten zur Vorbereitung auf den XXXVII. Internationalen Eucharisdschen WeltkongreB 1960 in München « greifen ein Teilgebiet aus dem Gesamtthema heraus. Sie wollen aber nicht irgendwelche Gedanken darbieten, die mit dem Thema »Eucharistie« in Zusammenhang stehen; vielmehr schlieBen sie sich an die offiziellen Ziele an, die die Verantwortlichen des Kongresses verwirklichen wollen. Diese sind in dem »Hirtenbrief der deutschen Bischöfe zur Vorbereitung auf den Eucharisdschen KongreB in München vom 30. 9. I959« (im folgenden zitiert als »Hirtenbrief«) und von Kardinal Wendel in einem Gesprách mit Journalisten Anfang Dezember 1959 dargelegt worden. (Ich folge dabei dem Bericht über dieses Gesprách in der »Deutschen Tagespost«, 12. Jhg., Nr. 145/146 vom 8-/9. Dezember 1959.) Damit ist der Rahmen des Themas abgesteckt. Da der Termin des Eucharistischen Kongresses festliegt und die Predigten keinen allzu weiten Raum umfassen sollen, da auBerdem das Fest der allerheiligsten Dreifaltigkeit und das Fronleichnamsfest eigne Gedanken in der Verktindigung nahelegen, beginnen die Predigten mit dem 3. Sonntag nach Pfingsten. Damit ist ihre Zahl festgelegt. Die deutschen Bischöfe schrieben in ihrem Hirtenbrief: »Was in den Jahrzehnten der liturgischen Erneuerung gewachsen ist an gewissenhaft durchdachtem und durcliformtem Vollzug der heiligen Eucharistie, an Gestaltung des religiösen Lebens der Gemeinden und der einzelnen vom Altare her, das wollen wir vollziehen ... Es gibt keine bessere, aber auch keine notwendigere Vorbereitung auf den Eucharistischen WeltkongreB als die gewissenhafte, sorgfáltige und fromme Feier der heiligen Eucharistie in allén unseren Gemeinden ... In diesem Sinne baut jede Pfarrei an dem segensreichen Gelingen der groBen eucharistischen Feier im náchsten Jahre mit.« So wollen auch diese Predigten hinleiten zum sinnvollen Vollzug des heiligen MeBopfers. Konkrété Hinweise werden demnach im Gesamt des Predigtzyklus nur einen kleinen Raum einnehmen: Bei der Vielstufigkeit des liturgischen Lebens in unseren Pfarreien soll allén in gleicher Weise Wirkraum gelassen werden. Gingen die Vorschláge zu sehr ins einzelne, so würden die einen vielleicht ermüdet, da sie es schon lángst so haltén, die anderen abgeschreckt, da sie gerade erst im vorbereitenden Beginn stehen. Deshalb ist die liturgische Ausgestaltung des in den Predigten Gebotenen der pastoralen Klugheit eines jeden Seelsorgers überlassen.