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UNTER HOFZWERGENEs war ein wunderlicher Zug, der sich durdi den lind rieselnden Schnee vom Kärntnertortheater her bewegte. Voran schritt, von seiner baumlangen, dürren Gattin sorgsam an der Hand geführt, der kaiserliche Hofzwerg i. R. Zephesis Zumpi, hinter ihm seine zwei ältlichen Töchter, von der Natur mit nur kümmerlichen Reizen bedachte Mädchen, und mit ihnen als Kavalier ein lang aufgeschossener Herr in steifer, würdevoller Haltung, der Hofsekretär Jaromir Edler von Eynhuf. Der pensionierte Hofzwerg kämpfte schnaubend gegen den spannenhohen Schnee und war sichtlich übler Laune, zumal er seiner ungleich großen Füße wegen etwas schwer ging. Die Gattin lugte affenartig schnell mit den tiefliegenden Äuglein sorgsam nach Hunden aus, mit denen sie des Gemahles wegen in bitterer, nicht enden wollender Fehde lebte. Wie häufig war es doch vorgekommen, daß der quieszierte, würdige Beamte, von einem solchen Untier gebeutelt, jeder Würde bar, schmutzbekrustet, gackernd vor Wut, von mitleidigen Passanten zu Hause abgegeben wurde.Die Höllteufel hat sich wieder einmal selbst übertrofFen, brach Hofsekretär von Eynhuf die Stille. Wie s' die Spenadelarie exekutiert hat das hat schon nicht seinesgleichen , und schön ist sie, wie s' so mit dem feschen Spazierstock wo die rosa Straußfeder oben war daherkommt, in die grünen Trikots, mit den goldenen Fangsdinüren drauf ich sag' nicht wo die verführerische Teufelin die .No pfui, pfui, fiel ihm Crispine, des Hofzwergs ältere Tochter,