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I
Clerfayt hielt den Wagen an einer Tankstation, vor der der Schnee weggeschaufelt war, und hupte. Krähen lärmten um die Telephonmasten, und in der kleinen Werkstatt hinter der Tankstelle hämmerte jemand auf Blech. Das Hämmern hörte auf, und ein Junge von sechzehn Jahren kam heraus, der einen roten Sweater und eine Stahlbrille trug. »Füll den Tank auf«, sagte Clerfayt und stieg aus. »Mit Super?«
»Ja. Kann man irgendwo noch etwas zu essen kriegen?« Der Junge deutete mit dem Daumen über die Straße. »Drüben. Die Spezialität war heute mittag Berner Platte. Soll ich die Ketten abnehmen?« »Warum?«
»Die Straße ist weiter oben noch vereister als hier.« »Den ganzen Paß rauf?«
»Über den Paß können Sie nicht fahren. Der ist seit gestern
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wieder geschlossen. Mit einem so niedrigen Sportwagen kommen Sie da schon gar nicht rüber.« |
»Nein?« sagte Clerfayt. »Du machst mich neugierig.« t,
»Sie mich auch«, erwiderte der Junge.
Die Wirtsstube war ungelüftet und roch nach altem Bier und langem Winter. Clerfayt bestellte Bündner Fleisch, Brot, Käse und eine Karaffe Aigle. Er ließ sich das Essen von dem Mädchen auf die Terrasse bringen. Es war nicht sehr kalt draußen. Der Himmel war mächtig und enzianblau. »Soll ich die Kutsche mit dem Schlauch abspritzen?« fragte der Junge von der Tankstelle her. »Sie kann es verdammt gebrauchen.«
»Nein. Mach nur die Windschutzscheibe sauber.« Der Wagen war lange nicht gewaschen worden und zeigte es.
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