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^^ ERSTER TEILlIch hatte nichts davon gemerkt, daß brutale Barbaren unsere Stadt umzingelten und sich nun anschickten, sie zu stürmen, da ich mich in einer parfümierten Kammer mit einem rundlichen Mädchen vergnügte. Sie war trotz der Bemühungen ihrer Mutter, ihr die Kunst der Liebe beizubringen, noch ein Grünschnabel. Sie kam aus einer Familie ehrgeiziger und weitsichtiger Bauern. Da sie hübsch war, hatte man ihr schon früh die Füße eingebunden, als wäre sie die verwöhnte Tochter von Edelleuten, die es sich leisten konnten, ihren festen Gang einem Trippeln voll zurückhaltender Anmut zu opfern. Dadurch verlor die Familie zwar eine Hilfe auf dem Feld, spekulierte aber darauf, das Mädchen eines Tages, wenn sie alt genug wäre, zu einem guten Preis verkaufen zu können. Den zahlte ich ihnen dann auch, nachdem ich ihre bezaubernden, verführerischen Lilienfuße gesehen hatte. Unter meiner Anleitung lernte sie nun, diese mit atemberaubender Artistik zu gebrauchen.Außer dem Mädchen hatte ich auch noch einen Knaben bei mir. Beide kamen äußerst gut miteinander aus. In ihrer Weichherzigkeit, Jugend und Neugier waren sie mir angenehme Gesellschafter, und ich genoß es, mit ihnen zusammenzusein.Da das Mädchen noch so neu war, daß es meine ganze Aufmerksamkeit beanspruchte, hörte der Knabe, der müßig dabeisaß, die Geräusche zuerst. Er rief mich mehrere Male beim Namen, bis ich mich umwandte und auch lauschte.Zunächst war es nur ein unterdrückter Lärm, dann ein einziger5