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yjunc et in hova mortis nostrae. Amen/ Der tágliche Rosenkranz war zu Ende. Eine halbe Stunde hindurch hatte die gelassene Stimme des Fürsten den Versammelten die ruhm- und schmerzenreichen My~ sterien ins Gedáchtnis gerufen; eine halbe Stunde hindurch hatten andere Stimmen ein auf- und abwogendes Gesumm dazwischengewoben, aus dem sich die goldenen Blüten ungewohnter Worte heraushoben: Liebe, Jungfráulichkeit und Tod. Bei diesem Summen schien der Rokokosaal sein Aussehen geándert zu habén; selbst die Papageien, die ihre regenbogenfarbenen Flügel über die Seide der Wandbekleidung breiteten, schienen eingeschüchtert; sogar die Magdaléna zwischen den beiden Fenstern war wohl nun eine Büfíerin und nidhtt mehr die schöne, füllige, wer weifí welchen Tráumen hingegebene blonde Frau, als die man sie sonst sah. Jetzt schwieg die Stimme; alles trat in die gewohnte Ordnung - Unordnung - zurück. In der Tür, durch die die Diener hinausgegangen waren, erschien die Dogge Bendicó - traurig, dafí sie ausgeschlossen gewesen-,kam und wedelte mit dem Schwanz. Langsam erhoben sich die Frauen^und wo ihre Röcke schwingend zurückwichen, wurden nach und nach die nackten mythologischen Gestalten frei, die sich auf dem milchigen Grundé der kleinen Fliesen abzeidhneten. Bedeckt blieb nur eine Andro-