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Markt Sehottwien in «Aettl Feiseiihette am Fuß. dei Sonnwendsteiim Ber Schwaden, durch das Gtlstrltztal und den Adlitzgraben , Frtlier alt sonst kam die Nacht und erstickte den Lärm der betriebsamen
Wenn'nach, dem Äeresienfeste die schweren Nebel Mü hatten die Personenku tschierer und die Schwerfrleiiter über den Semnieringpaß keinen leichten''Weg, Mlchtlldierweiie war es überhaupt gewägt, Miiialahren» Denn da waren die Wagenlichter nur mehr als blasse Pünktchen wahrzunehmen und gaben keinen Schein in der Düsternis. Wie leicht konnte man
da abseits geraten und mit dem Oespann den Berg hinunterstürzen.
Heute, den 18. Oktober 1846, war es besonders arg:. Bleschwer hatte sich der Nebel in die Talschlucht gehockt und nahm Menschen und Getier last den Atem. Das feine Gerle sei aus den träge schaukelnden Wolkeiischleiern kroch einem durch Mark und Bein. Die Fuhrleute, hielten es für angezeigt, abzuspannen und die Nacht in Schottwien zu verbringen.
Herr Gottlieb, der alte Postwirt, ließ den Roß-knechten und Kutschierern sagen, daß bei dem heutigen unsichtigen Wetter kein Wagen mehr über den Berg dürfe. Die Überbergpassagiere, die vom Wien— Gioggnitzer Zug herangebracht worden waren, mußten wohl oder übel die Nacht im Postgasthofe verigt faigeiwies Im Jahr 1846 war die Ver-Triest dardi den Semmeringstock unterbrochen.