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1. Jr ie Bank, auf der Dobbs safí, war keineswegs gut. Die eine Latte war herausgebrochen, und eine zweite Latte bog sich nach untén durch, darum konnte man recht gut das Sitzen auf dieser Bank als Strafe empfinden. Ob er diese Strafe verdient habe oder ob sie ungerecht über ihn verhángt worden sei, wie die Mehrzahl der Strafen, die verhángt werden, darüber dachte Dobbs in diesem Augen-blicke gerade nicht nach. Dafi er unbequem safi, würde er wahrscheinlich erst erfahren habén, wenn ihn jemand gefragt hátte, ob er auf der Bank gut sitze. Die Gedan-ken, die Dobbs bescháfligten, waren dieselben, die so viele Menschen bescháftigen. Es war die Frage: Wie komme ich zu Geld? Wenn man schon etwas Geld hat, dann ist es leichter, zu Geld zu kommen, weil man etwas anlegen kann. Wenn man aber gar nichts besitzt, dann hat es seine Schwierigkeiten, diese Frage zur Zufrieden-heit zu lösen.
Dobbs hatte nichts. Man darf ruhig sagen, er hatte weni-ger als nichts, weil er nicht einmal ganze und vollstándige Kleidung hatte, die unter beschránkten Verháltnissen als ein bescheidenes Anfangskapital angesehen werden darf. Aber wer arbeiten will, der findet Arbeit. Nur darf man