Bővebb ismertető
Danksagung
Ich bin weder Anwalt, noch liabe ich je Jura studiert. Allerdings haben im Laufe der Jahre viele Vertreter dieser überaus geschmähten Zunft entscheidend zur Authentizität meiner Bücher beigetragen. Für ihre Hilfe beim vorliegenden Roman möchte ich vor allem Peter J. Diedrich und Jim Costello danken.
Weitere wichtige facliliche Details haben Dr. med. Peter S. Dietrich, Dr. Boyd Stevens (Gerichtsmediziner in San Francisco), die Krankenschwestern Dianne Kubancik und Bonnie Harmon, Dr. Mark Detzer und seine Frau Kathryn und Dr. Chris Landon und seine Frau Michelle sowie Father Den Looney beigesteuert. Bill Mitchell, der Pressesprecher der Erzdiözese von San Francisco, war so freundlich, mir Zutritt zum Sekretariat zu verschaffen und mich in viele interessante Geheimnisse der katholischen Kirche einzuweihen.
Den üblichen Verdächtigen - also Karen Kijewski, William P. Wood und Richard und Slieila Herman - danke ich für ihre unermüdliche Unterstützung, ihren Rat und ihre Großzügigkeit. Außerdem bedanke ich mich bei dem großartigen Schriftsteller Max Byrd für seinen nützlichen Rat. Auch meinem Bruder Emmet bin ich wegen seines Vertrauens zu Dank verpfhchtet. Robert Boulware hat dafür gesorgt, daß mir der Erfolg nicht zu Kopf gestiegen ist. Jackie Cantor war mir eine große Hilfe, und Andy Jalakas hat wirklich an mich geglaubt. Abschließend möchte ich noch meinem Agenten Barney Karpfinger danken, der meinen Traum Wirklichkeit werden ließ.
Wir sehen die Dinge nicht, ivie sie sind;
Wir sehen sie, wie wir sind.
Talmud
erster teil
1
Mark Dooher konnte den BHck nicht von der jungen Frau abwenden, die gerade den Speisesaal des Fior d'Italia betreten hatte und an ihren Platz, etwa drei Meter von ihm entfernt, geführt wurde. Sie saß ihm direkt gegenüber.
Doohers Tischgenosse war ebenfalls Anwalt, hieß Wes Farrell und rekrutierte seine Mandanten für gewöhnlich in anderen - nicht so gehobenen - Gesellschaftsschichten wie Dooher. Die beiden Männer waren schon seit ihrer Kindheit eng befreundet. Mit einem spöttisch-belustigten Ausdruck in den Augen sah Farrell von seinen Calamari hoch und musterte bemüht dezent die Traumfrau am Ende des Raums. »Zu jung«, stellte er fest.
»Verarschen kann ich mich selber, Wes.«
»Hier geht's doch wohl um andere Körperteile. Außerdem«, fuhr Farrell fort, »bist du verheiratet.«
»Ich bin verheiratet.«
Farrell nickte. »Sag es dir öfter vor. Das hilft. Bei mir ist das was anderes, ich lebe in Scheidung.«
»Ich könnte mich nicht scheiden lassen. Sheila wäre damit nie einverstanden.«
»Und ob du könntest, wenn du wolltest «
»Unmöglich. Ganz davon abgesehen, daß ich es gar nicht will«, räumte Dooher ein, »aber eben unmöglich.«
»Warum?«
Dooher widmete sich einen Moment lang seinem Nudelgericht. »Selbst in unseren verkommenen Zeiten, mein Sohn, würde sich eine Scheidung äußerst schädlich aufs Geschäft auswirken, wenn man neunzig Prozent seines Einkommens als juristischer Berater der Erzdiözese von San Francisco bezieht und eine wichtige Rolle in der katholischen Gemeinde spielt. Außerdem hätte es noch weiter reichende Folgen. Nicht nur die Kirche selbst, sondern auch alle angegliederten «
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