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Ich hasse den Ehestand, Mama. Du weifit nicht, was du redest, Kind. "Doch, Mama. Ich wili nicht mehr ziirück, und ich gehe nicht mehr zurück. Ágnes Rosier schlofi die Augen, so dafi sie weder ihr Spiegelbild noch ihre siebzehnjáhrige, ziemlich háfiliche Tochter zu sehen brauchte. Es war keine drei Monate her, daft sie auf dem gleichen Platz gesessen, sich im Spiegel betrachtet und Gott gedankt hatte. Ehrerbietig, wie es sich für eine eifrige Kirchenbesucherin gehörte. Sie war unendiich dankbar gewesen, dafi ihre Tochter versorgt war, obwohl sie doch erwartet hatte, sie werde ihr bis ans Ende ihrer Tage zur Last fallen. Aber der Allmáchtige, der ihre Gebete bisher stets erhörte, hatte daíür Sorge getragen, daL Mr. Arnold Noble aus der Machbarschaft ihnen einen Besuch abgestattet hatte. Mr. Noble war im besten Mannesalter, Witwer und Vater von zwei Kindern. Ágnes Rosier stellte sich erst gar nicht die Frage, was diesen vomehmen Mann dazu gebracht habén mochte, von ihrer unscheinbaren Tochter gefesselt zu sein. Sonst hátte sie námlich Gesicht wie Benehmen von vorneherein ausschliefien müssen, denn keines von beiden konnte Anspruch darauf erheben, als charmant bezeichnet zu werden. Sie wufite genau, dafi es auch unschöne Frauen gab, deren Gesichtszüge eine gewisse Anziehungskraft besafien; ihre Tochter gehörte jedenfalls nicht zu ihnen. Wie es dazu gekommen war, überstieg ihr Begriffsvermögen, denn sie selbst war eine ausgesprochen hübsehe Frau; Beweis dafür waren ihre beiden