Bővebb ismertető
Vorwort
Die Jaguar-XK-Sportwagen erfreuen sich bei Automobilenthusiasten in aller Welt nach wie vor großer Beliebtheit — eine Tatsache, an der selbst die in schwindelerregende Höhen gestiegenen Preise für Fahrzeuge und Ersatzteile offenbar nichts ändern können. Ganz im Gegenteil: Noch nie wurden so viele XK verkauft und so viele XK-Ersatzteile nachgefertigt! Dieses Buch soll versuchen, dem XK-Neuling etwas von der unglaublichen Faszination dieses Sportwagens zu vermitteln und ihm seine Eigenarten und Besonderheiten näherzubringen. Wer bereits einen XK sein eigen nennt, lernt vielleicht noch etwas dazu und weiß sein Fahrzeug nach der Lektüre eventuell noch mehr zu schätzen.
Wenn ich nun die Leute aufzählen will, die maßgeblich zur Entstehung dieses Werkes beigetragen haben, so müssen natürlich an erster Stelle Sir William Lyons, sein langjähriger Chefingenieur William Heynes (CBE) und die gesamte Belegschaft in den Jaguar-Werken in der Browns Lane und anderswo stehen, ohne die es überhaupt kein solches Buch hätte geben können. Mein Dank richtet sich aber auch an die heutige (und keineswegs weniger enthusiastische) Jaguar-Belegschaft, die mir jederzeit mit Unterlagen und fachkundigem Rat zur Seite stand, besonders Alan Hodge vom Special Facilities Department und Roger Clinkscales von der Fotoabteilung, ohne die ich niemals so viele herrliche Originalfotos und authentische Zahlen erhalten hätte.
Jeder Autor eines solchen Buches schuldet natürlich den großen Automobilzeitschriften wie „Autocar", „Motor", „Road & Track" und „Autosport" besonderen Dank, denn nur durch ihre objektiven zeitgenössischen Tests und Fahrberichte ist eine genaue Porträtierung eines Automodells überhaupt denkbar. Sämtliche Abbildungen in diesem Buch stammen, falls nicht anders angegeben, aus dem Jaguar-Archiv.
Nicht vergessen werden sollen die zahlreichen privaten XK-Besitzer, die mich wichtige Details „am Objekt" studieren ließen. Besonders erwähnen will ich an dieser Stelle Rupert Arkell, dessen phantastisches Erinnerungsvermögen und einzigartige Sammlung von XK-Modellen aller drei Typen mir wertvolle Informationen über die für eine originalgetreue Restauration so wichtigen Feinheiten lieferte.
In der Zwischenzeit freue ich mich auf die Fertigstellung meines eigenen XK 120 Roadster, den ich für einige Jahre aus dem Verkehr gezogen hatte. Ich komme zwar beruflich mit allen möglichen Automobilen in Berührung, doch kein Fahrzeug vermag mich immer wieder so zu faszinieren wie ein Jaguar-XK-Sportwagen. Er ist in der Tat ein feines Stück britischer Automobilbaukunst.
Aprill981 PAUL SKILLETER