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Vorwort
Die ersten Anregungen für dieses Buch keimten in mir während ich, unter Aufsicht von John Gage, an meiner Doktorarbeit arbeitete. Das war 1976 an der East Anglia University. Das Thema, das ich bearbeitete, lautete "Biblische Ikonographie der Englischen Romantischen Kunst". Ich stehe tief in der Schuld von John Gage. Während des gesamten Studiums hatte er mich fachkundig unterstützt, und seine einfühlende und gezielte Kritik, während der gesamten Arbeit, war für mich ungeheuer wertvoll. So ist es mir ein großes Bedürfnis, dieses Buch mit einer Widmung an John Gage zu beginnen.
Außerdem danke ich zahlreichen Sammlern und Museen, die mir Zutritt zu ihren Kollektionen und Photographien gestatteten, und mir darüber hinaus erlaubten, diese zu reproduzieren. In diesem Zusammenhang möchte ich die Täte Galerie, das Britische Museum, das Royal Institute of British Architects sowie das Victoria und Albert Museum, alle in London, besonders hervorheben. Außerhalb von London möchte ich folgenden Institutionen meinen Dank ausdrücken: dem Ash-molean Museum in Oxford, dem Fitzwilliam Museum in Cambridge, dem Indianapolis Museum of Art in Indiana, dem Israel Museum in Jerusalem, dem Museum and Art Gallery in Blackburn, der National Gallery of Art in Washington und der National Gallery of Irland in Dublin. Nicht weniger Dank schulde ich vielen Privatsammlern, die so großzügig waren und mir ihre Kunstwerke für Studienzwecke zur Verfügung stellten und es mir so ermöglichten, anderen Kunstliebhabern durch Reproduktionen in diesem Buch die Möglichkeit zu geben, Studien anzustellen oder sich einfach daran zu erfreuen.
Weiter gebührt mein Dank Mrs. Evelyn Joll, die mir den Zugang zu den Quellen der Archives of Thos ermöglichte, Agnew and Sons Ltd., deren unschätzbare Informationen halfen, viele der Aquarelle aufzuspüren, Dr. Michael Kauff-mann, Treuhänder von Drucken und Zeichnungen des Victoria and Albert Museums, und auch Andrew Wilton and Lindsey Stainton, beide vom British Museum, Abteilung Drucke und Zeichnungen, schulde ich meinen Dank. Letztere halfen mir bei der Zusammenstellung der Photographien von Turners Zeichnungen und Aquarellen.
cke, die im 3. Kapitel dieses Buches 1 erstmals bei meiner Ausstellung . die 1976 von der Stadt London in untersucht. Die Ausstellung wurde äe in Twickenham gezeigt und über-iversität von East Anglia und anal Art Gallery in Wolverhampton. Ich
Die Aquarelle und Dr behandelt sind, wurdei "Turner and the Poets" Auftrag gegeben wurde, zuerst im Marble Hill Hou siedelte dann in die Un schließend in die Centri stehe auch in der Schuld von John Jakob, dem Kur^ator de
Iveagh Bequest in Kenwood, und Lindsay Stainton, dem stellvertretenden Kurator von damals. Beide hatten, von Anfang an, großes Interesse am Gelingen der Ausstellung und haben während aller Phasen tatkräftig geholfen. Noch einmal möchte ich Mrs. Evelyn Joll and Mr. D. W. Posnett, beide von der Leger Gallery, und Mr. Hugh Leggatt von Leggatt Brothers erwähnen. Sie alle waren unbeirrbar im Auffinden von Turners Aquarellen, die sich in Privatsammlungen befanden.
Das vierte Kapitel dieses Buches ist das Resultat meiner Forschungen für die Ausstellung "Turner und die Bibel." Sie wurde zuerst im Israel Museum in Jerusalem gezeigt. Im Winter 1981 wanderte die Ausstellung dann ins Ashmolean Museum in Oxford. Ich möchte mich bei Dr. Martin Weyl, dem Direktor des Israel Museums, bedanken und obenso bei Dr. Kenneth Garlick, dem Treuhänder von Western Art und dem Ashmolean Museum, für sein grenzenloses Vertrauen, das er mir entgegenbrachte. Großen Dank schulde ich auch den Besitzern der Aquarelle, Museen und besonders Privatsammlern für die Erlaubnis, ihre Kunstwerke zu studieren und sie reproduzieren zu dürfen. Mrs. Evelyn Joll von Thos, Agnew and Sons hatte in unserem Interesse mit mehreren anonymen Besitzern verhandelt. Das gleiche gilt für Mr. D. W. Posnett von der Leger Galerie.
Es ist mir gelungen, alle Zeichnungen von Charles Barry, die sich in der Sammlung des Royal Institute of British Architects in London befinden, aufzuspüren. Mein Dank gebührt deshalb auch Dr. John Harris, dem Direktor der British Architects Library, für die Erlaubnis, diese Zeichnungen für mein Buch zu photographieren.
Mr. Abraham Hay hat sich die größte Mühe gemacht, einige der Stätten, die Turner als Motiv dienten, zu photographieren, um dem Leser zu zeigen, wie es an diesen Orten heute aussieht. Für diese Arbeit bin ich ihm sehr dankbar. Seine Photos gestatten einen exzellenten Vergleich von Landschaft und Gebäude zwischen der sorgfältigen topographischen Darstellung Barrys, der romantischen Wiedergabe von Turner und der Gegenwart. In manchen Fällen hat sich kaum etwas geändert.
Dank gebührt auch meinen Studentinnen Dominique Levy und Rivka Shusterman, die mit äußerster Sorgfalt jene Teile meines Buches lasen, die ursprünglich in meiner Dissertation erschienen. Schließlich möchte ich meinen Freunden Dr. Lewis Glinert, Douglas Norgan und besonders Dr. Yishai Tobin danken, die keine Mühe scheuten, um meinen sprachlichen Ausdruck verständlich zu machen.
Mordechai Omer
Universität Tel-Aviv