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I.VOR DEM LEBEN 1. UND SCHICKT SICH SELBER AUS!Angeblich wurde der Fürstenheimpark von mandien Leuten seiner besonderen Schönheit wegen aufgesucht; oder weil es dort gute Luft gab; odeir gar zwedts Besichtigung der Bildergalerie, die Prinz August Ferdinand Fürstenheim im bis auf Widerruf der Öffentlichkeit zugänglichen Teil seines Schloßparkes untergebracht hatte; oder, im Gegenteil, nur um der Ruhe willen, die sich da mitten im Getöse der Großstadt ersdiloß; oder weiß Gott, wovon die Erwadisenen sonst noch angelodit wurden.Für die alten Fürstenheimer indessen blieb dies alles ohne Belang. Den alten Fürstenheimem und alt war man als Fürstenheimer schon mit zehn oder elf Jahren erschien der dunkle Teidi im rückwärtigen Trakt ausschließlich deshalb sdiä^enswert, weil die großen, bemoosten Steinblöcke, die ihn umrandeten, bei Räuber und Wächter treffliches VerstecJc gewährten; auch nötigte ihnen die riesige Linde in der Mitte des grünen Spielplanes keinerlei romantische Ehrfurcht ab, sondern sie empfanden ihr Vorhandensein oftmals recht störend, und ungleich häufiger als die gepflegten Kiespromenaden frecpientierten sie die schmalgestampften Pfade kreuz und quer durch Gras und Buschwerk: dies war der Fürstenheimpark der ihnen gehört, wie sie zu ihm gehören, seit langem, seit immer, seit sie denken können, und dafür nennen sie sich ja die alten Fürstenheimer.Man war ein alter Fürstenheimer oder man war es nicht. Jeder wußte es von jedem, und es galt immer nur die gleiche Altersschidit. Ältere wurden gehaßt mit aller Inbrunst, deren Machtlosigkeit fähig ist, und Jüngere beachtete man kaum. Kein Sinn war da und keine Vorstellungskraft, daß man in