Bővebb ismertető
Vorwort Ein in Deutschland wenig beachtetes Kapitel schwediseher Theologie wird in der vorliegenden Arbeit über die Typen der Versöhnungslehre dargestellt und kritisch untersucht. Die vorwiegend in den dreiBiger und vierziger Jahren erschienenen Veröffentlichungen zur Versöhnungstypologie - spáter erschienene Literatur, vor allém aus dem englischen Sprachraum, wurde mit Rücksieht auf den Umfang des Buches nur in Auswahl herangezogen - habén u. E. bleibende Bedeutung, weil sie die Grundfrage nach dem Verstándnis des uns im Glauben geschenkten Heils in neuer Weise aufwerfen und beantworten. In ihrer Weise sind sie auch ein Beitrag zu der von den Delegierten des Lutherischen Weltbundes in Helsinki begonnenen Debatte um eine neue Gestalt der Rechtfertigungslehre. - Da die Literatur deutschen Theologen schon aus sprachlichen Gründen schwer zugánglich ist, wurde Wert darauf gelegt, die Autoren selbst ausführlich zu Wort kommen zu lassen; das mag die groBe Zahl der Anmerkungen rechtfertigen. Dem Lutherischen Weltbund sei an dieser Stelle für ein groBzügiges Stipendium, das mir ein zweimonatiges Studium in Lund ermögliehte, aufrichtig gedankt. In dieser Zeit wurde besonders durch Herrn Professor D. Ragnar Bring mein Studium gefördert. Mein Dank gilt ebenso Herrn Dr. G. Hornig und manchem treuen Helfer bei der Übersetzung der schwedischen Zitate. - Mir ist bei meinem Aufenthalt in Schweden die Eigenstándigkeit der Theologen, die man im Ausland háufig als Lunder Schule zusammenfaBt, bewuBt geworden; sie mögen mir verzeihen, wenn ich im Untertitel die zweifellos doch vorhandene Gemeinsamkeit wieder in diesem nur wegen seiner Kürze sich nahelegenden Begriff zum Ausdruck brachte. Die entscheidenden Anregungen und Hilfen verdanke ich aber meinem Lehrer, Herrn Professor D. Dr. h. e. Paul Althaus, der mit unermüdlicher Anteilnahme das Fortschreiten meiner Arbeit bis zur Drucklegung verfolgte; sie wurde von der Theologischen Fakultát der Friedrich-Alexander - Universitát zu Erlangen am 13. November 1959 als Dissertation angenommen. - SchlieBlich fühlt sich der Verfasser Herrn Professor D. Dr. Schlink zu besonderem Dank für die Bereitschaft verpflichtet, diese Untersuchung in die „Forschungen zur oekumenischen und systematischen Theologie" aufzunehmen. Hermannsburg, im Október 1963. Harm Alpers