Bővebb ismertető
Vorwort
liegende Arbeit wurde im Wintersemester 1992/93 von der Katho-• '^h ThLl^ischen Fakultät der Ludwigs-Maximilians-Universität München
ililnauguraldissertation angenommen. . , ,
D r Abschluß der Promotion ist eine Station in meinem Leben, an der es mir etacht scheint, innezuhalten und Dank auszusprechen. In meinem Fall ^e^nnt diese Danksagung dadurch ihre besondere Färbung, daß der Beginn dteser Arbeit durch eine schwerwiegende Krankheit geprägt wurde; dadurch schwingt in der Freude über den Abschluß zunächst einmal die ganz elementare Dankbarkeit, gesund zu sein. Und es sei vor allem anderen betont: Die vielen Menschen, die mir damals beigestanden sind und mir Mut gemacht haben, sind an diesem Werk sehr wesentlich beteiligt.
Zu ihnen gehört auch mein Lehrer, Herr Professor Dr. Johannes Gründel; er hat nicht nur meine Arbeit stets mit Wohlwollen und Interesse begleitet und sie in die von ihm herausgegebene Reihe „Studien zur Geschichte der katho-üschen Moraltheologie" aufgenommen, sondern er war mir auch menschlich eine bedeutende Stütze. Dem Zweitgutachter, Herrn Prof. Dr. Richard Heinzmann, verdanke ich einige wesentliche Hinweise und Ergänzungen, die bei der Dmcklegung noch berücksichtigt werden konnten. Ganz besonders hilfreich waren meine Kolleginnen und Kollegen aus dem Doktorandenkreis; in ihrer freundschaftlichen Gemeinschaft war auch harte Kritik immer konstruktiv.
Die Münchner Diözesanleitung hat einen weiteren unersetzlichen Anteil am Zustandekommen dieser Arbeit; sie hat mir den nötigen Freiraum gewährt, so daß ich mein Promotionsstudium neben meiner Tätigkeit in der Landshuter Studentenseelsorge weitertreiben und zum Abschluß bringen konnte. Daß ich von Seiten der Diözese immer viel Vertrauen gespürt habe, war wichtig für die Freude an der Arbeit und damit auch für den Erfolg. Sehr dankbar bin ich aber auch für den bedeutenden Druckkostenzuschuß, der mir zugesagt wurde. Em herzliches Vergelt's Gott auch Herrn Dr. Wolfgang Augustyn und Frau irene Braun, die mit kritischem Korrekturlesen zur Seite standen.
Die intensivste Tuchfühlung mit meinem Studium hatte aber meine Familie llT^: ^^^^ Sie hat viel von der Belastung der letzten Jahre
veri! V u gesorgt, daß ich nicht in der Arbeit
ga/nihr freundschaftlich-liebende Begleitung
Lriiriiw auszumessen ist und jedes Dankeswort hinter dem
nickbleibt, was eigentlich gesagt werden müßte.
Alfons Hämmerl