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Es war an einem Márztag des Jahres 1279. Als Ritter Zipp erwachte, merkte er sofort, dafí irgendwas anders war als sonst. Mit einem Ruck setzte er sich auf. Und plötzlich wuféte er: Er war nicht geweckt worden! Klemens hatte vergessen, ihn zu wecken. Zipp sprang aus dem Bett, schlüpfte in seinen Morgenmantel und in seine Pantoffeln - die Ráume der Burg waren sehr kait - und betrat die Kammer neben seinem Sclilafzimmer. Sie war leer. Sofort machte sich der Ritter auf die Suche. Klemens!" schallte sein Ruf durch das alte, baufállige Gemáuer. Klemens, wo steckst du?" Aufgeregt stolperte Ottokár von Zipp durch die Ráume seiner Burg. Er rannte die Wendeltreppe zum Turm hinauf, verlor einen Pantoffel, rannte wieder hinunter in den Rittersaal, verlor den zweiten Pantoffel, stürzte in die Küche, lief über den Burghof in die Stallungen - vergeblich. Klemens war nirgends zu finden. Zipp rifé sich die Schlafmütze vom Kopf und raufte sich die Haare. Sein Haustier war verschwunden, sein einziges Haustier - nein, nicht sein Pferd der achtjáhrige Kammdrache Klemens. Zwar hatte Zipp bis vor kurzem auch drei Hühner gehabt. Doch die hatte der Fuchs geholt - oder ein anderer Ritter. Ottokár von Zipp durchsuchte alle Kammern, Ecken und Nischen der Burg. Sogar im Kamin schaute er nach, unter dem Dach und im Keller. Vergeblich.