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I.
Ein Wetter, das Einem an die Nerven ging. Die Wolken am Himmel sahen ans wie eine riesige schwarze Dachtraufe, aus der das Wasser nur SO schüttete. Unbehaglich kaltes, dickes Wasser, das Einem auf den Kopf und nm die Wangen klatschte, und das sich pfundschwer in die kleider tränkte.
»Parbleu!« fluchte der hohe Offizier, in das Vorzimmer des Clubs tretend und dem Groom seinen vollkommen dinxhnässten Militärmantel hinwerfend, »weit und breit kein Wagen auf der Strasse, ein Glück, dass ich endlich da bin.« Und dann, zu dem Lakai gewandt, der die Flügelthü-ren vor ihm öffnete: »Ist Doktor Lebrun im Club?«
»Ja wohl, Herr Kapitän, er ist im Spielzimmer.«
Mit raschen Schritten durchschritt der mit Kapitän Angesprochene die Säle, um im Spielzimmer vor einem Tische Halt zu machen, an dem eine grössere Gesellschaft von Aristokraten und Militärs dem edlen Baccarat huldigte.
»Ach, Dreyfus!« sagte, bewillkommnend der kleine Graf Lacroix, den kein Mensch noch anders als am Spieltische angetroffen hatte, »wollen Sie mit uns halten, Kapitän?«
»Gewiss, gewiss,« setzte einladend der reiche dicke Bankier Castro fort, der seine dichten, schwarzen Augenbrauen beim Reden immer aufzog, als wollte er ein wichtiges Finanzgeschäft
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