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DAS KURZE GLÜCKLICHE LEBEN DES FRANCIS MACOMBER
Es war jetzt Essenszeit, und sie saßen alle unter dem doppelten grünen Sonnendach des Speisezeltes und taten, als sei nichts passiert.
„Trinken Sie Limonensaft oder Zitrone?" fragte Macomber.
„Ich möchte einen Gimlet", sagte Robert Wilson zu ihm.
„Ich mödite auch einen Gimlet. Ich brauche irgend etwas", sagte Macombers Frau.
„Das ist wohl das Gegebene", stimmte Macomber zu. »Sagen Sie ihm, er soll drei Gimlets machen."
Der Küchenboy hatte schon damit angefangen; er hob die Flaschen aus den leinenen Kühlsädcen, die Feuchtigkeit in dem Wind ausschwitzten, der durch die Bäume blies, die die Zelte beschatteten.
„Was soll ich ihnen wohl geben?" fragte Macomber.
„Ein Pfund ist reichlich", sagte Wilson. „Sie wollen sie doch nicht verwöhnen."
„Wird der Aufseher es verteilen?"
„Zweifellos."
Francis Macomber war vor einer halben Stunde im Triumph auf den Armen und Schultern des Kochs, der Boys, des Abhäuters und der Träger vom Rand des Lagers zu seinem Zelt getragen worden. Die Gewehrträger hatten nicht an dieser Kundgebung teilgenommen. Als die eingeborenen Boys ihn am Eingang seines Zeltes niedersetzten, hatte er ihnen allen die Hand geschüttelt und ihre Glückwünsche entgegengenommen, war dann ins Zelt gegangen und hatte auf seinem Bett gesessen, bis seine Frau hereinkam. Sie sprach nicht mit ihm, als sie hereinkam, und er verließ das