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Alter, so behaupten wenigstens die etwas ipiferen Semester^ sei eine Frage der^iiistellung: M^.ist,,wieOTari.Vcti - jiing oder'e^gn, mcHr(iipeH.' Den^pen Jtigen'djittestier.en zuÄntoUen, ersehest ätrf den ^sjieij BÜek zjem-' lih veönjssenviiat die Natur jdocH J4hrniillii)rien dar'auf verwendet, sieV in Formt^ifiiigen. poch wie 'Sj heißt es aifth: erstreiimial erwachsen Werden. UnH da unsere Alpen .immer.iioch in die^Ööhe wachsen, wenn auch bloß'ganz langsam, liiillimeterweise, können sie ja , eigentlich nicht alt sein. Höchstens ein paar JahrmiUionen jung. Und dann: Sie halten uns in Form. Gipfel müssen erklommen werden. Wände sind zu durchsteigen, Straßenserpentinen im Links-Rechts-Takt zu nehmen. Das alles
. jüostet Kraft und schafft Kondition. •Schwiele)! an den Händen be-. kommt man, davon gelegendich auQh und diclce Wadin. Ge^hd sind sie auf jeden Fall, die Berge, trotz Steinschlag und UV Strahlung, vor allem die seit Urzei-: ten spimdelnden Quellen mit ihren ¦ aus dem Gestein gelösten Mineralien, ihrer dampfenden Hitze, die ge^n allerlei »Zipperlein« helfen und so wohltuend entspannind ¦^ken. Das schafft auch ein anderer, ziemlich verruchter Geselle, dem man in tieferen 'Alpetdagen begegnet: der Wein, rot oder weiß, manchmal süffig, dann wieder herb, von sonnigen Südalpenlagen in der Regel kräftiger und mit vollerem Bukett.
Doch ganz nüchtern gefragt: Was macht ihn aus, den unvergleichlichen Reiz dieser vor JahrmUlionen hochgehobenen, von Eis und Wasser gestalteten Barriere im Herzen Europas? Ist es die Natürlichkeit der Formen und Farben, krumm und bunt, Üie unsere ^n rechte Winkel und platte Flächen gewöhnten Augen so begeistert, oder die Vorstellung einer »heilen Welt«, wo die Dinge noch einfach,