Bővebb ismertető
1. Kapitel
Um zwei Uhr Mittags an seinem letzten Arbeitstag, zwei Stunden, bevor er endgültig aufhörte, bekam Chris Man-kowski den Anruf, er müsse eine Bőmbe entschárfen.
Ein Bursche namens Booker, fünfundzwanzig, zweimal verurteilter stadtbekannter Rauschgifthándler, safi im Whirlpool, als sein Telefon klingelte. Er rief seinem Leib-wáchter, Juicy Mouth, zu, er solle rangehen. »He, Juicy?« Sein Leibwáchter, sein Fahrer und sein Hausangestellter mufiten irgjendwo herumlungern. »Geht jemand mai ans Telefon?«
Das Telefon klingelte weiter. Es mufíte fünfzehnmal ge-klingelt habén, bevor Booker aus dem Whirlpool war, den grünen Satinbademantel übergezogen hatte, der genau zu dem Smaragd in seinem linken Ohrláppchen pafite, und den Hörer abhob.
»Wer ist da?« fragte Booker.
Eine Frauenstimme sagte: »Sitzt du?«
Das Telefon stand auf einem Tisch neben einem grünen Ledersessel. Booker liebte grün.
»Baby, bist du's?« sagte er. Es schien Moselle zu sein, seine Frau.
»Sitzt du? Bei dem, was ich dir zu sagen habe, ist es bes-ser, wenn du sitzt.«
»Baby, deine Stimme klingt so komisch«, sagte Booker. »Was ist los?« Er setzte sich in den grünen Ledersessel, runzelte die Stirn und schob seinen Hintem ein Stück zur Seite, um es bequemer zu habén.
»Sitzt du?« fragte die Frauenstimme.
»Ja, ich sitze«, sagte Booker. »Verdammt, ich hab' mich gesetzt. Was willst du mir denn sagen?«