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Du kannst nach Hause gehen," sagte der Sóidat, der sich vor die Tür des Bahnhofs gestellt hatte, um denEintritt zu verbieten.Er trug einen ehemals grauen, jetzt braunschimmernden Mantel, eine Militármütze ohne Schild, ein Gewehr und eine Nickelbrille. Neben ihm stand ein kleines Körbchen aus Draht, in dem Koks glühte. Die gasige Hitze fárbte den Nebel blau und lieB ihn trotz der Násse zittern. Der Sóidat hatte das Gewehr über seine rechte Schulter mit dem Lauf nach untén gehángt - es hing nicht an einem ordentlichen Lederriemen, sondern an cinem Gurt aus imprágniertem Papier. AuBerdem aB der Sóidat an einem Stück Brot. Er strich es öí'ters in gemáBigtem Abstand kurz über das glühende Drahtkörbchen, damit der Nebel und die kalte Luft, die iii ihm staken, verdunsteten. Als ich mich der Tür náherte, wiederholte der Sóidat, ohne mich anzusehen, ich solle nach Hause gehen. Dabei umschritt er das Koksöfchen, holté unter dem Drahtgestell eine verkorkte Blechflasche hervor, reinigte ihr Mundstück, setzte sie an und trank mit hochgerecktem Hals, als trompete er die Sterne an, die trotz des Nebels über uns sein muBten. Er stellte sich dazu