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An diesem strahlenden Märztag lag über Lady Mercers Haus in der Great Pulteney Street spannungsvolle Erwartung. Die gesamte Dienerschaft von Finch, Lady Mercers gesetztem, älterem Butler, bis zur jüngsten Hausgehilfin . wußte, daß hinter den geschlossenen Türen des großen Salons Mr. Burford Smallwoods, der einzige Sohn und Erbe von Sir Anthony Smallwoods, gerade um die Hand von Miß Georgina anhielt. Kein Wunder, daß die verschiedensten Mitglieder des Personals jeden nur möglichen Vorwand suchten, um sich in der Nähe der geheimnisvollen Tür zu schaffen zu machen.Wie es dazu kam, daß die Neuigkeit die Runde machte, war schwer zu sagen. Sicherlich hatte man weder von Lady Mer-cer noch von ihrer Tochter, Mrs. Power, erfahren können, daß die Möglichkeit einer Verbindung zwischen Mr. Smallwoods und Miß Georgina bestünde. Auch bei Miß Georgina selbst hatte sich keines der Anzeichen bemerkbar gemacht, die auf Verliebtheit deuten. Andererseits wußte man, daß Mr. Smallwoods seine Besuche in der Great Pulteney Street sehr eifrig betrieben hatte. Und als seine Mutter, Lady Smallwoods, sich nach einem Besuch bei Lady Mercer am letzten Mittwoch in der Garderobe fertigmachte, hatte man sie sagen hören, daß Miß Georgina ein hübsches Geschöpf sei.