Bővebb ismertető
E r s t e s K a p it el Durch das groBe Bergdorf Anderfluh fuhr ein Einspánner, langsam und vernünftig, wie es sich auf einer belebten StraBe schickte. Die Rader des Fuhrwerks rollten laut auf den Granitplatten, mit denen die StraBe auf beiden Seiten belegt war, und die Hufe des gut gefütterten braunen Pferdes trommelten hart auf den dazwischen gepflanzten Pflastersteinen. Aber es war nicht der Lárm, der viele Bewohner auf Haustreppen und unter Wirtsstubentüren hinauslockte und sie das Fuhrwerk lánger als gewöhnlich betrachten und besprechen lieB. AnlaB gab ihnen vielmehr der Insasse, ein langer, starker Mann mit einem bartlosen, gesundfarbigen Gesicht und merkwürdig dichtem, dunklem welligem Haar. Jákob Steinmann von Unterfurka war ein seinem AuBern und seiner Lebensstellung nach so ungewöhnlicher Mensch, daB in der ganzen Landesgegend, wo er immer durchkam, immer wieder ein kleines Aufsehen entstand, obgleich man beinahe táglich mit ihm zu tun bekam. Steinmann lenkte sein Pferd und klatschte ihm dann und wann die Zügel auf den breiten Rücken. Er hatte den Kopf voll von Gescháften. Er kam vom Gemeindeschreiberamt Anderfluh, wo der Kaufbrief über die „Grands Hotels" gefertigt worden war, die gröBten Herbergen des von vielen Fremden besuchten Bergdorfes. Der frühere