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1Paß doch endlich auf, Dick", sagte Mary Taylor entrüstet. Sie saß am Frühstückstisch in der Küche und hatte voller Argwohn beobachtet, wie ihr Bruder Dick, ganz in die Morgenausgabe des Daily Success" vertieft, die Teetasse gedankenverloren abgesetzt und umgestoßen hatte. Immer dasselbe. Diese Männer! Und was ist bloß wieder mit dem Jungen los? Mary warf einen besorgten Blick auf den grünen Wecker, der auf dem Kaminsims stand. Sie erhob sich eilig, hakte den Gürtel ihres Morgenrockes zu, ging mit kleinen, trippelnden Schritten durch den Raum, öffnete 'die Küchentür und rief die Treppe hinauf: Ronnie, es ist gleich halb. Ich habe dich zum letztenmal geweckt!" Hab'die Beine ja schon draußen", antwortete jemand von oben und stieß einen langen Gähnlaut aus. Mary gab sich zufrieden, sie kehrte zu ihrer Tasse Tee zurück und nahm sich den Workshop" vor, das Leib- und Magenblatt ihres Bruders, das er hauptsächlich für sich abonniert hatte. Bevor Dick zur Arbeit ging, pflegte er rasch den Daily Success" zu überfliegen; den Workshop" nahm er mit in die Fabrik, für die Frühstücks- und Mittagspause. Mary frühstückte immer erst richtig und mit Genuß, wenn ihr Bruder und ihr Sohn das Haus verlassen hatten und sie es sich mit dem Daily Success" bequem machen konnte. Plötzlich wurde die morgendliche Stille unterbrochen. Jemand kam die mit Linoleum belegte Treppe heruntergepoltert. In Marys Ohren klang es, als kämem Pferde angaloppiert. Die Küchentür wurde aufgerissen^ und herein stürmte Ronnie, ihr Sohn, nur mit Hose, Unterhemd und Schuhen bekleidet. Er stürzte zum Spülbecken, um sich zu waschen, und rief seinen beiden Altchen" im Vorbeiflitzen zu: Morgen, Onkel Dick! Reg dich nicht auf, Mama, ist noch viel Zeit."5