Bővebb ismertető
Schon lange bin ich davon überzeugt, dafi wir uns selbst arm und auch unglücklich machen, indem wir dieReichtümer in unserem Leben nicht bewufit wahrnehmen. Wir habén das Feiern verlernt, vielleicht weil wir meinen, nur das Grofie und Wichtige sei zu feiern oder weil wir uns auf das Fehlende konzentrieren und dabei nicht merken, was wir alles besitzen. Vielleicht ist unser inneres Auge blind geworden in den Pflichten, in der Hetze und Not unseres Lebens. Das Feiern zu lemen, ist eineFrage der Bewufitmachung und des Aufmerkens. Je mehr ich in meinem Leben als selbstverstandlich hinnehme, desto weniger habe ich zu feiern. Ich sehe weniger und werde unzufriedener. Ich kann es aber auch umkehren, indem ich meine Sinne wieder mehr einsetze, mich der Welt um mich zuwende, mirZeit nehme und mich öffnefür die Buntheit der Welt. In diesem Band kann ich nur ein paar Beispiele geben für die Dinge, Gedanken und Einstellungen, die zu feiern sein könnten. Letztlich mufijeder selbst diese Texte in und durch sein Leben schreiben. Das Glück mag gar nicht so weit weg Hegen. Jeder von uns hat die Möglichkeit, es in neuen Lebensbereichen zu entdecken und das Feiern wieder zu lernen.