Bővebb ismertető
Die großen Themen des „Credo", des christlichen Glaubensbekenntnisses, bilden den Leitfaden für die Auswahl dieser Texte von Albino Luciani, der al^Paps^Johf^^ PaulJ^dieWelt durch seine natürliche Menschlichkeit bezauberte. Sie stammen aus den verschiedenen Lebensperioden Lucianis, aus der Zeit, als er Generalvikar der Diözese Belluno, dann Bischof von Vittorio Veneto, Patriarch von Venedig und schließlich Papst für die Weltkirche war. Was da im einzelnen gesagt wird, ist zwar nichts aufsehenerregend Neues, wirkt oß eher konservativ, aber die Art, wie es gesagt wird, das vermag die Menschen noch immer in den Bann zu ziehen. Luciani wollte stets ein Seelsorger, ein Bischof, ein Papst für die Menschen sein, ein Hirte für das Volk. Und er versteht es ausgezeichnet, bei aller umfassenden Bildung und Belesenheit, sich den Leuten verständlich zu machen, ihnen die Wahrheiten des Glaubens in schlichter, aber überzeugender Form nahezubringen. Weil er selbst diesen Glauben lebt und verkörpert, ihn mit einem offenen und weiten Geist interpretiert und weitergibt, dabei aber stets in persönlicher Bescheidenheit (man kann es auch „Demut" nennen) sein geradezu kindliches Uwertrauen auf Gott durchscheinen läßt. Und nicht zuletzt, weil er die Menschen einfach mag, weil er eine große Zuneigung zu ihnen hat, fühlt er sich berufen und verpflichtet, ihnen den Weg zu ihrem wahren Glück zu weisen, den Weg zu Gott.