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Eine schlimme Nachricht
Der Tag, an dem es passierte, begann und verlief wie andere Tage auch. In der Schule schrieben wir eine Englisch-Arbeit, und ich sagte zu meiner Freundin Sandra, daß ich glaubte, ich hätte sie ganz gut hingekriegt. Sie war nicht besonders schwer gewesen, und Englisch, jetzt nach Beginn des fünften Schuljahres, machte mir Spaß.
Sandra seufzte. „Ich werde sie wohl verhauen haben. Na, dann wird eben die nächste besser ausfallen", meinte Sandra.
Mami war schon fort, als ich heimkam, denn sie arbeitete nachmittags in einer Apotheke. Paps würde erst abends zurückkommen, er war Journalist und schrieb und reiste viel für seine Zeitung. Großmutter hatte eine Gärtnerei, die unserem Haus angeschlossen war. Lene, ihre rechte Hand, und die anderen Helfer hatten im Garten zu tun. Ich machte meine Aufgaben, und Nicky, mein schwarzer Hund, leistete mir Gesellschaft. Paps behauptete manchmal, Nicky sei eine Mischung aus allen Rassen. Und außerdem sagte er, in ihm seien aber auch alle Vorzüge und die Intelligenz aller Rassen vereinigt. Ich konnte mir