Bővebb ismertető
Die Not ist meine schönste Zeit. Schon früh erkannte ich, welche Möglichkeiten der Mangel hat, die Knapp-heit an allén Dingen: Schon als Schüler war mir der Unterschied bekannt zwischen Habén und Nicht-Habén. Und nicht nur dies: ich habe eine Zunge für 5 die Not, ich fühle eine gewisse Erregbarkeit, wenn sich irgendwo ein quálender Bedarf zeigt. Kurz gesagt: Armut ist mein höchstes Glück. Nichts macht mich glücklicher als die Not der anderen. Nie ist meine Fan-tasie gröfíer, wenn es darum geht, den Mangel der 10 anderen zu beheben.Schon als Junge merkte ich es. Ich merkte es zum Beispiel bei meiner j(ingeren Schwester, wenn sie sich Sahnebonbons von mir lieh. Ich half ihr gern aus der Not, wenn sie nichts mehr hatte. Allerdings musste sie 15 diese Not extra bezahlen. Ich bekam die doppelte Menge Bonbons zurück. Und ich bemerkte die Möglichkeiten des Mangels, als sich mein Vater gegen Monatsende den Rest meines Taschengeldes lieh. Zuerst vorsichtig, dann mit RegelmáBigkeit. Ich half 20 ihm, wo ich konnte, denn er zahlte pünktlich fünfzig Prozent Zinsen.