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Da
'as sind die Narnia-Bücher, von Roger«, sagte Nancy. »Das sind Barbie und ihr merkwürdiges Riesenpony, das eher wie ein Kutschpferd aussieht - es ist von Mum.« Sie hielt ihrer Schwester die bunten Päckchen vor das benommene, trübsinnige Gesicht. »Und meines kommt später. Es sind mindestens drei Geschenke mehr, als wir dachten.«
»Vier«, sagte Selena aus den Tiefen ihres Buches. Ihre Lesebesessenheit hielt sie nie davon ab, sich an Unterhaltungen zu beteiligen. »Ich habe ihr etwas Schokoladenkonfekt gemacht und dachte, ich füUe es in meine lackierte Dose - die hat sie immer schon gemocht. Hat jemand noch Geschenkpapier übrig?«
»Ich habe welches«, murmelte Rufa. »Leg die Dose aufs Bett, dann packe ich sie mit ein, wenn ich mein Geschenk einpacke.«
Lydia lächelte verschwommen, wie durch die Wolken hervorbrechende Sonne. »Es wird doch gut werden, oder? Ich kann alles ertragen, solange Linnet nur genug Geschenke bekommt. Ihr seid wunderbar - ich weiß nicht, wie ich euch danken soll.«
»Du könntest sie zum Beispiel davon abhalten, immer schon in der Dämmerung aufzustehen«, schlug Nancy vor. »Es ist so verteufelt kalt hier, dass ich mindestens eine Stunde Vorwarnung brauche, ehe ich mein jungfräuliches Lager verlasse.«
Rufa lachte leise. Sie lag ausgestreckt auf dem Sofa, nach zwei Wochen Weihnachtskocherei erschöpft und nach Nussaroma rie-