Bővebb ismertető
Max
und
Moritz
Wilhelm Busch
Wilhelm Busch (1832-1908) war ein satirischer Dichter und Karikaturist. Er schrieb für die Zeitung „Fliegende Blätter" eine Serie von humorvollen und populären Erzählungen in Versen, wie Max und Moritz (1865), die Geschichte von zwei Lausbuben; Hans Huckebein (1870); Die fromme Helene, (1870). Mit seinen skizzenartigen Zeichnungen und den humorvollen Versen, von welchen viele aus dem täglichen Sprachgebrauch stammen, wus-ste er in oft grotesken und auch manchmal grausamen Situationen die kleinbürgerlichen Gewohnheiten hervorzuheben. Hinter seinem Humor verbirgt Wilhelm Busch die bittere Kenntnis des menschlichen Alltags.
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Vorwort
Die Geschichte handelt von zwei Jungen namens Max und Moritz.
Den beiden Brüdern machte es großen Spaß', anderen einen Streich- zu spielen.
Anstatt fleißig in der Schule zu lernen, neckten' sie lieber ihre Nachbarn im Dorf, quälten^ Tiere oder stahlen Äpfel, Birnen und Pflaumen aus den Gärten anderer Leute. Von niemandem ließen sie sich etwas sagen. Sie wollten sich lediglich' auf Kosten anderer amüsieren^
Doch die beiden Jungen nahmen ein schlimmes Ende, wie ihr in der Folgenden Geschichte lesen könnt.
Witwe Bülte und ihre Hühner
Die Witwe Holte war eine gute und fleißige Frau. Sie war sehr stolz auf ihre drei fetten Hühner und ihren Hahn, denn so hatte sie immer täglich frische Eier.
An besonderen Tagen bereitete^ sie sich auch gerne einen leckeren Geflügelbraten'' zu. Die Hühnerfedern benutzte sie dann zum Auffüllen ihrer Kissen und Bettdecken.
Max und Moritz jedoch wollten die Witwe Bolte ärgern und übedegten sich ihren ersten Streich.