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WidmungMeine Frau Eva und ich widmen dieses Buch unseren Kindern Dick, Beth und Sue. Es hat uns Spaß gemacht, sie großzuziehen. Wir haben dabei nach den Grundsätzen gehandelt, die in diesem Buch dargelegt werden. Die Gemeinschaft zwischen uns wird noch heute immer enger und tiefer.1. Eltern sein - eine erfreuliche Sache1. Spaß soll es machen Der TraumEs beginnt alles wie ein Traum. Heftig verliebte werdende Väter und ihre schwangeren Frauen träumen von dem süßen winzigen Baby, das warm eingepackt in rosa oder blauen spitzenbesetzten Kissen liegt und schläft. Lächelnd sehen sie sich an und versprechen einander: Wir wollen die besten Eltern werden, die es je gegeben hat!Und dann, eines Tages, ist das Baby da. Die Eltern müssen plötzlich entdecken, daß der Traum schreit. Und sehr unangenehm riecht. Und die Milch ausspuckt. Und das alles um drei Uhr morgens. Das ist genug, um einen erwachsenen Mann zum Weinen zu bringen, wenn nicht noch Schlimmeres passiert. Ich selbst kann mich noch sehr gut erinnern, wie ich unser brüllendes Baby meiner Frau in die Arme legte und ärgerlich sagte: Ach, kümmere du dich doch drum!Es ist sehr schmerzlich, wenn man einsehen muß, daß der Vaterbzw. Mutterinstinkt, den man sich so schön vorgestellt hat, nicht immer vorhanden ist, wenn man ihn so nötig braucht. Wenn man sich nur vorstellt, daß ein ausgewachsener Mann sich von einem winzig kleinen Kind so aufregen läßt! Aber das passiert immer wieder.Der AlptraumEine Frau erzählte mir neulich von einem völlig nutzlosen Dialog, der sich Tag für Tag bei ihr zu Hause zwischen ihr und ihrem 13jährigen Sohn abspielt.Mutter: Der Müll muß runtergebracht werden. Sohn: (keine Antwort)Mutter: (leicht gereizt) Ich sagte, der Müll muß runtergebracht werden!Sohn: Jaja. (Er rührt sich aber nicht.)Mutter: (jetzt schon wütend) Na, nun steh nicht so da rum! Bring endlich den Müll raus!