Bővebb ismertető
Im ersten Beitrag des vorliegenden Heftes behandelt Herr Dr.-Ing.W. Götz im Rahmen seiner Dissertation das Thema: "Sekundärströmungenin aufeinander folgenden Gerinnekrümmungen". Die Untersuchungen hierzuwurden im Theodor-Rehbock-Flußbaulaboratorium unter Leitung des Her-ausgebers in zwei Modellen durchgeführt. Die Aufgabe der vorliegendenArbeit war es, den Verlauf der SekundärStrömung und die Verteilungder kinetischen Energie in aufeinander folgenden Krümmungen festzu-stellen. Die wissenschaftliche Fragestellung wurde dabei aus Problemender Flußbaupraxis abgeleitet.Herr Dipl.-Ing. M. Spielbauer, von den Schluchseewerken AG, Freiburgerläutert im. nächsten Beitrag mit Hilfe eines neuen Rechenverfahrenswie Zustandsfelder selbst in krummen Kontrollräumen beschrieben wer-den können. An zwei Beispielen, dem Kreisbogenkrümmer und dem geradenRohr wird das Verfahren vorgeführt und getestet. Auf die Praxis be-zogen, bedeutet dies eine wesentliche Voraussetzung für Lösungen vonräumlichen Problemen, wie sie z.B. in der Hydromechanik in der Berech-nung von Druckkräften auf beliebig im Schwerefeld liegende krummeFlächen vorkommen.Ein weiterer Beitrag unter dem Titel "Die Berechnung der Hochwasser-wahrscheinlichkeit für deutsche Flußgebiete" wurde von den HerrenDipl.-Math. D. Koberg, Dipl.-Ing. H. Eggers und Dipl.-Ing. W. Buckausgearbeitet. Die hierzu notwendigen Untersuchungen sind unter derLeitung des Herausgebers im Rahmen des Schwerpunktprogrammsî"Mathematische- und Analogieverfahren in der Wasserbauforschung"der Deutschen Forschungsgemeinschaft durchgeführt worden. Die Ermitt-lung der Abhängigkeit zwischen Hochwasserscheitelabfluß und seinerVorkommenswahröcheinlichkeit ist der wesentliche Bestandteil dieserUntersuchungen. Der vorliegende Beitrag soll zur Klärung dieser Prob-leme beitragen.Zum Abschluß dieses Heftes erscheint ein Vortrag von Herrn Dipl.-Ing.E. Walser, Stellvertretender Direktor und Chef der Abteilung Landes-hydrographie im Eidgenössischen Amt für Wasserwirtschaft in Bern.Er hielt diesen Vortrag am 5. Februar 1974 im Rahmen des Wasserbau-