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Gegen Ende eines Wintertages, unter einem grauen, von eisigem Wind gepeitschten Hímmel, fuhr ein Wa-gen im Schritt am Rande der gepflügten Felder hin. Es war eines jener Vehikel, wie man sie nur mehr in der Provinz sieht, eine Art schwarzer Kasten auf zu hohen Rádern, mit Tuchgardinen an den Fenstern und zwei groBen Blechlaternen rechts und links vom Kut-scher.
Die StraBe wurde immer schmaler und schlechter. Auf die Gefahr hin, eine Achse zu brechen, muBte man den tiefen Rinnen folgen, welche die Bauernkar-ren in dem aufgeweichten und dabei zahen Boden aus-gefahren hatten, ohne sich um die gerade Linie zu kiimmern. Beinahe bei jedem Schritt stolperte das aus-gemergelte Pferd über die groBen Steine, von denen die StraBe starrte. Jetzt ging es im Schritt, da zog der Kutscher an den Zügeln und brachte das Tier ganz zum Stehen.
Es gab ein kurzes Schweigen, indes man das heftige Pfeifen des Windes vernahm, dann hob sich die Gar-dine des einen Fensters mit einem Ruck, eine scharfe Stimme fragte, was es gábe. Mit der Peitsche wies der Kutscher auf die StraBe, ohne sich umzuwenden. Der dicke Mann mit dem rőten Gesicht schien mit der Decke, die sich um seine Beine wickelte, an den Sitz