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MOSES I DER FEHLSTART
ODER EIN PRINZ WILL SICH MIT SEINEN ARMEN BRÜDERN SOLIDARISIEREN
Zu jener Zeits als Mose herangewaohsen war, ging er einmal hinaus zu seinen Brüdern und sah sioh ihre Fronlasten an. Da sah er einen Kgypter einen zu seinen Brüdern gehörigen Hebraer ersohlagen. Er wandte siah naoh allén Seiten um3 und da er sah3 da!3 nie-mand da war2 ersohlug er den Kgypter und versaharrte ihn im Sande. Als er am nüohsten Tage wieder hinaus-ging, waren zwei Hebraer gerade dabei3 sioh zu rau-fen. Da sagte er zu dem, der Unreoht hatte: Warum willst du deinen Genossen ersohlagen? Der antworte-te: Wer hat dioh denn zum Beamten und Riahter über uns eingesetzt? Gedenkst du etwa mioh zu töten, wie du den Kgypter getötet hast? Da geriet Mose in Angst und sagte sioh: Wahrhaftig, die Saohe ist bekannt geworden! Und der Pharao erfuhr diese Saohe und suoh te den Mose zu töten. Da floh Mose in das Land Mi-dian und setzte sioh nieder an einem Grundwasserbrun nen. Der Priester von Midian aber hatte sieben Töoh~ ter; die kamen und sohöpften Wasser und füllten die Trankrinnen3 aber die Hirten kamen und trieben sie weg. Da erhob sioh Mose und half ihnen und tránkte ihr Kleinvieh. Darauf gingen sie zu ihrem Vater; der sagte: Warum seid ihr heute so frűh gekommen? Sie antworteten; Ein Kgypter hat uns gegen die Hirten be gestanden und hat dann auoh nooh selbst uns Wasser gesohöpft und das Kleinvieh getrankt. Da sagte er zu seinen Töohtern: Wo ist er denn? Warum habt ihr den Mann stehen lassen? Ruft ihns da!3 er zu essen bekomme!