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Der Bediente meldete die Ankunft der Kalesche. Sofort er'' hohen sich die Duscheks und eilten hinaus. Der Abhate da Ponte verzog seine breiten Lippen zu einem unverschämten Lächeln undßüsterte Caterina etwas ins Ohr. Sie zo^ die schmalen Brauen ein wenig höher und sagte mit blasierter Stimme, so daß es alle im Zimmer hören konnten: j^ntiqui" täten emhrassieren mich nicht." Bondini sah erschreckt nach Mozart, - da aber auch er lachte, wußte er, daß der frechen Micelli bereits verziehen war.
Schon hörte man das Öffnen von Türen, Stimmen und sich nähernde Schritte. Da Ponte trat eilig vor den Spiegel, um mit einem letzten Blick seine Perücke zu prüfen. Die An^' kunft des berühmten Alten steigerte seine Selbstgefälligkeit um ein erhebliches. Teresa Bondini trat, wie um Schutz zu suchen, an die Seite ihres Gatten. Kein Zweifel, sie spielte. Teresa kehrte gerne die tugendsame Ehefrau heraus, wenn man auch wußte, daß sie Bondini die Hörner aufsetzte. Die andere Teresa, die Saporiti, die zur Breite neigte und mit Moy zart auf Kriegsfuß stand, benützte die Ablenkung der anderen, um die Bonbonniere zu leeren, die sich in ihrer Reichweite be^ fand. Ein andermal hätte sie der strafende Blick des Prinzip pals daran gehindert.