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EINLEITUNG Von allén Seiten wurde mir der Rat erteilt, dieses Bucii nicht zu echreiben, und ein paar meiner englischen Freunde, die es gelesen habén, warnen mich eindringlich vor der Veröflfentlichung mit, den Worten: Man wird Ihnen den Vorwurf machen, dieses Thema zu wáhlen, weil die geschlechtliche Perversitát Sie reizt, und die Art, wie Sie es behandeln, gibt Sie jedem AngrifF preis. Sie kritisieren und verurteilen den englischen Gerechtigkeitsbegriff und das englische Justizsystem. Sie zweifeln sogar an der Unparteilichkeit des englischen Rechts und werfen ein unvorteilhaftes Licht auf die englischen Geschworenen und das englische Publikum. Das alles ist nicht nur allgemein unbeliebt, sondern wird die urteilslosen Kreise überzeugen, daB Sie ein anmaBender Mensch oder wenigstens ein Auslander mit zu ausgepragtem Eigendünkel und einer viel zu losen Zunge sind." Es wáre mehr oder auch weniger als menschlich, wenn diese Argumente mich nicht bedenklich machten. Ich möchte nicht gern etwas tun, das mir die wenigen entfremdet, die mir noch freundschaftlich gesinnt sind. Aber für diese persönlichen Rücksichten sind die Beweggründe, von denen ich geleitet bin, zu gewichtig, und ich könnte mit dem Lateiner sagen: Non me tua fervida terrent Dicta, ferox: Di me terrent, et Jupiter hostis." Und avich das wáre nur ein Teil der Wahrheit. Die Jugend sollte meines Erachtens stets vorsichtig sein, denn sie hat viel zu verlieren. Aber ich habe jenes Lebensalter erreicht, in dem ein Mann sich vermessen kann, kühn zu sein, und es selbst wagen darf, sich so zu zeigen, wie er ist - das Beste, das er in sich tragt, zum schriftlichen Ausdruck zu bringen, unbekümmert um Schurken und Narren und um alles, was diese Welt ihm antun mag. Meine Lebensreise geht zur Neige, und der Hafen ist in Sicht. Wie ein guter