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Der Prásident von General Motors war übel gelaunt. Er hatte diese Nacht schlecht geschlafen, weil seine elektrische Heizdecke nur mit Unterbrechungen funktioniert hatte, so daB er mehrere Male írierend erwacht war. In Pyjama und Bademantel war er durch sein Haus geschlurft, und jetzt lag Werkzeug auf seiner Hálfte des übergroBen Bettes ausgebreitet, in dem seine Frau noch schlief. Er war damit bescháftigt, den Reglermechanismus auseinanderzunehmen. Beinahe auf den ersten Blick entdeckte er eine schlecht ver lötete Verbindung, die Ursache des náchtlichen Desasters. Bitterböse brummte der GM-Prásident etwas über die miserable Qualitátskontrolle von Heizdeckenproduzenten vor sich hin und nahm den Regler zur Reparatur mit in seine Kellerwerkstatt. Coralie, seine Frau, bewegte sich. Noch wenige Minuten, dann würde ihr Wecker schrillen, und verschlafen würde sie aufstehen, um das Frühstück für sich und ihren Mann zu machen. DrauBen, im Vorort Bloomfield Hills, zwanzig Kilometer nördlich von Detroit, war es noch dunkel. Der GM-Prásident - ein hagerer, agiler Mann von normalerweise ausgeglichenem Temperament - hatte, abgesehen von der Decke, neuen Grund für schlechte Laune. Der Grund hiefi Emerson Vale. Wenige Minuten vorher hatte der GM-Chef in dem leise eingeschalteten Radio an seinem Bett eine Nachrichtensendung gehört, in der die verhaBte, átzend scharfe, sattsam bekannte Stimme des Erzkritikers der Autoindustrie ertönte. Gestern war Emerson Vale auf einer Pressekonferenz in Washington wieder über seine Lieblingsopfer hergef allén - General Motors, Ford und Chrysler. Die Presseagenturen, denen es wahrscheinlich gerade an anderen Nachrichten mangelte, hatten in aller Ausführlichkeit über Vales Attacke berichtet.