Bővebb ismertető
Wenn ein Feuer blitzartig vorspringt und erlischt im feuchten Äuge, so sagen wir von den so erzeugten Farben: es schimmert Plato Wie es zittert und windet, - wie die Mühle bebt! Als Kind hat man es kaum gefühlt, hier war man geboren und spielte und wußte nur, man durfte niemals vor der Mühle spielen, wo die Flügel sich drehn; da hielt ein kleiner Zaun die Kinder zurück. Drin aber, treppauf und ab, durften sie klettern, sich fangen, verstecken. Jetzt sitzt, auf andere Art versteckt, ein 15 jähriger Knabe im Gehaus und blinzelt durch das flackernde Licht dieses zitternden Hauses. Wie er späht, immer dem flimmernden Dunkel zugewandt, den Rücken zu den kleinen Fensterspalten, und sucht dies magisch bebende Licht zu haschen, das das unerbittliche Schiittern erzeugt! Denn er hält ein Brett auf den Knien, Farben hat er bei der Hand und müht sich, von diesem halbdunklen Raum ein Abbild abzutasten. Jetzt ist er müde von dem Geschäft, tut die Sachen weg, tritt an die Luke; leer, ohne Blick legt sich das Auge über die Landschaft. Er kennt sie wohl, es fesselt ihn nicht, daß von hier oben am Rande der Stadt, vom Bollwerk aus, Land und Fluß weit über Meilen klar im Lichte liegen. Das ist alles so deutlich, und was kümmert ihn diese stille, bleiche Ebene, auf der die Bäume vom Seewind verbogen sind; und vorn ziehen breit und ermüdet zwei