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Seinen eigentlichen Anfang nahm das Abenteuer erst, als sie in Löwenberg ausstiegen. Der D-Zug ruhte lang und dunkel in der Halle unter dem Holzdach — sie durchschritten einen Tunnel, oben, in hellem Sonnenlicht, stand die Kleinbahn, wie aus Holz gefügt, steif und verspielt. Sie stiegen ein. „Ciaire?" „Wolf gang?"
„Diese Bahn scheint noch lange hier zu stehen machen wir einen kleinen Spaziergang?" „Setz dich hin und falte die Hände! Sie geht gleich ab."
DerZug ruckte und ruckelte sich gemächlich durch Salatgärten, Hof mauern. Der Horizont flimmerte blendend weiß War es eine Schönheit, diese Landschaft? — Nein: da standen Baumgruppen, durch nichts ausgezeichnet, das Land wurde wellig in der Feme, versteckte ein Wäldchen und zeigte ein anderes — man freute sich im Grunde, daß alles da war Das Maschinchen schob und klingelte zornig, durch den staubigen Rauch hindurch klingelte es melodisch, wie eine läutende Kirchturmsglocke bei Sturm. „Wolf, den Reiseführer!"
Sie hatten ihn im D-Zug liegen lassen — er hatte ihn im D-Zug liegen lassen. Sie hielten, mitten im Walde, auf der Strecke. Die Köpfe heraus; die Beamten waren zurückgelaufen, hatten Schaufeln mitgenommen: die Lokomotive mußte Funken ausgeworfen haben, ein kleiner Bramd war entstanden . . . „Ich will mitlöschen!"
Er kugelte den sandigen Abhang herunter; die Reisenden lachten. Oben stand Ciaire und verdrehte die Augen. „Du mußt ja !'"