Bővebb ismertető
Robert Ripley stellte seine erste Sammlung skurriler Fakten im Dezember 1918 als Sportreporter des New York Globe zusammen. Als er seine von ungewöhnlichen athletischen Leistungen inspirierten Cartoons unter der Überschrift „Sieger und Nieten" einreichte, verlangte sein Herausgeber einen Titel, der den ungewöhnlichen Inhalt stärker hervorhob. Nach einigem Überlegen kam Ripley schließlich auf: „Believe It or Not!" - Unglaublich, aber wahr. Die Cartoonserie war sofort ein Erfolg, und der Satz „Believe it or not" wurde bald zum geflügelten Wort.
Ripley reiste leidenschaftlich gern und hatte bis 1940 sage und schreibe 201 Länder besucht. Überall forschte er nach bizarren Phänomenen, die er in seine Cartoons aufnehmen konnte. Sie erschienen mittlerweile weltweit in vielen Zeitungen, wurden in 17 Sprachen übersetzt und von 80 Millionen iVlenschen gelesen. Auf einer seiner Reisen durchquerte Ripley zwei Kontinente und reiste über
39.000 km von New York nach Kairo und wieder zurück, um seinen Hunger nach Außergewöhnlichem zu stillen.
Rißky war ein Pionisr von Live-
vor Ort. Hier berichtei er t940 aus Birmingham, Alabama, mithilfe eines tragbaren Telefons vom Sprung eines
„In Chicago fielen täglich 100 Menschen in Ohnmacht und wir brauchten sechs Betten. Hier ha hen wir nur drei Betten, und kaum jemand wird ohnmächtig."
ROBERT RIPLEY VERGLEICHT SEIN 1940 IN NEW YORK ERBAUTES OODITORIUM MIT OEM URSPRÜNGLICHEN CHICAGOER OODITORIUM VON 1933.
Sie haben ein ungewöhnliches Phänomen entdeckt oder selbst eine außergewöhnliche Fähigkeit oder ein besonderes Hobby?
Dann besuchen Sie die Ripley's-Website: WWW.ripleyS.de