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Diesmal war Ion Michas Objektiv auf dieferne Vergangenheit gerichtet.Blättern wir jedoch in diesem Bildband undhalten die Relief Svenen der Trajanssäule unddakischer Tongefäße aus dem 4Jh. v. u. ZdieSilbermün^e aus dem Schaff von Crevedia unddie Kultstätte Sarmi^egetusas, das Fußbodenmo-saik von Tomis und das Meiopenrelief mit Mutterund Kind am Denkmal von Adamclisi gegen-einander, so überkommt uns ein Gefühl derZeitlosigkeit. Die Bilderfolge, der ich gerneeinige Worte beigebe, will weder ein Lehrbuchsein noch eine Geschichte in Bild^eugnissen, wie esdas Museum ist. Gegenstand dieses Bildbandesist nicht die verrinnende Zeit, sondern der Bodenunseres Landes in seiner uralten ungeteiltenEinheit. Der Künstler hat hier nahezu einJahrtausend der Entwicklung, des Kunstschaf-fens, der Arbeit und des Kampfes in ein Gangesgegossen, ein Jahrtausend, das in einem einzigen