Bővebb ismertető
Laub- und Nadelwálder, Olivenhaine, Weinberge und rauer Fels pragen das Gesicht der Insel Sámos, die als máchtiges Gebirge weithin sichtbar aus der Ágais aufsteigt. Das himmelwárts nahezu nackte Bergmassiv des dem europaischen Kontinent zugewandten, 1433 m hohen Kérkis beherrscht den Inselwesten. Im Inselzentrum schlieBt sich daran der Bergstock des Ámbelos an. Bis zu seinem höchsten Gipfel, dem Profítis Ilías (1153 m), ist er dicht bewaldet. Gen Osten geht er in grünes Hügelland mit kleinen Hochebenen über. Von dessen Kuppen aus hat man als Hochgebirgskulisse meist das 1229 m hohe Massiv des Samsun Dagi vor Augen, das bereits zu Asien gehört. Bei Possidónio im Südosten erscheint es zum Greifen nah, denn hier trennt eine nur 1100 m breite Meerenge Griechenland von der Türkéi und damit Asien von Európa. Anders als auf den meisten griechischen Inseln vergleichbarer Grófié gibt es auf Sámos nicht nur ein stadtisches Zentrum. Vathy und Karlóvassi an der Nordküste sind Samiotische Reihenhausidylle: das beliebte Kokkári im Nordosten Grün, bunt, üppig: Samos' Flóra nahezu gleich groB und gescháftig, im Sommer machen ihnen auch die Haupturlaubsorte Kokkári und Pythagório lebhaft Konkurrenz. So findet man nicht nur in der Natúr, sondern auch beim Einkaufsbummel und in der Lokalszene viel Abwechslung. So vielfaltig wie das Inselinnere und die Stádte prásentiert sich auch die 150 km lange samiotische Küste. Bei Votsalákia, Kokkári und Pythagório laden kilometerlange Kiesund Kieselsteinstrande zum Baden ein. Im auBersten Westen und Osten der Südküste Hegen feinsandige Strandé, die beide den gleichen Namen Psilí Ámmos (Feiner SandJ tragen. Besonders reizvoll sind die oft von dichtem Grün umsaumten kleinen Badebuchten der Insel. Manche davon erreicht man nur zu FuB, per Boot oder bestenfalls über