Bővebb ismertető
Über dieses Buch Ein Mann, der in geordneten Verháltnissen lebt, begeht einen Ladendiebstahl: Er steckt ein Hemd in seine Tasche, das er gar nicht braucht und das er auch bezahlen könnte, denn er hat genug Geld im Portemonnaie. Durch diese ihm selber völlig unbegreifliche Handlung sieht er sich plötzlich in seiner inneren wie áuBeren Existenz gefáhrdet. DaB die ungesetzliche Aktion nötig war, um ihn zu einer Auseinandersetzung mit sich selber zu zwingen, um ihm seine ungelösten und verdrángten Lebensprobleme sichtbar zu machen, wird ihm erst durch Gespráche mit einer Psychologin klar. Nach Jahren der Unsicherheit gewinnt er ein neues Selbstverstándnis, begreift er, daB er keineswegs ein AuBenseiter ist, wird es ihm möglich, einen neuen Anfang zu wagen. Aber seine Erkenntnisse dem ihm entfremdeten Sohn zu vermitteln, gelingt ihm nicht. Dieses Buch ist ein neuer Versuch zu einer Verstándigung mit ihm, wurde aber zugleich mit der Absicht geschrieben, auch anderen Menschen an einem individuellen Beispiel zu zeigen, daB starke innere Konflikte auf ungewöhnliche Weise Ausdruck finden können. Der Autor Frank Wola (Pseudonym), geb. 1925; aufgewachsen in Berlin; nach Kriegsdienst und Gefangenschaft Studium; seit 1953 Journalist.