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Ein Wort zuvor
Margot Eder Zur Person:
Jahrgang 1957, verheiratet, 2 Kinder
ursprünglich als Gemeindereferentin, Religionspädagogin und Erwachsenenbildnerin tätig; seit 13 Jahren gemeinsame Arbeit in Aus- und Fortbildungen mit Franz Kett im Schulreferat der Erzdiözese München-Freising; seit 1. Oktober 1998 seine Nachfolgerin
Lieber Franz Kett,
zu Ihrem 65. Geburtstag darf ich Ihnen im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen diese kleine Gabe überreichen. Schon vor einigen Jahren war uns bewußt geworden,...
IIA
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Ein Wort zuvor
Margot Eder Zur Person:
Jahrgang 1957, verheiratet, 2 Kinder
ursprünglich als Gemeindereferentin, Religionspädagogin und Erwachsenenbildnerin tätig; seit 13 Jahren gemeinsame Arbeit in Aus- und Fortbildungen mit Franz Kett im Schulreferat der Erzdiözese München-Freising; seit 1. Oktober 1998 seine Nachfolgerin
Lieber Franz Kett,
zu Ihrem 65. Geburtstag darf ich Ihnen im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen diese kleine Gabe überreichen. Schon vor einigen Jahren war uns bewußt geworden, daß es an der Zeit ist, das Lebenswerk eines begeisternden und begeisterten Pädagogen zu ehren. Nun ist die Zeit dafür reif geworden.
Verschiedene Autorinnen und Autoren haben dazu beigetragen, daß dieses Buch entstehen konnte. Bekannte Namen sind zu lesen, aber auch ein bunter Reigen der Vielen, die Ihnen auf Ihrem Weg begegnet sind. Sie wollen Dank sagen für die Begleitung, die Sie Ihnen angedeihen ließen, für die - in den 70er Jahren geradezu revolutionären -Gedanken zu einer ganzheitlichen Pädagogik und für Ihren überzeugten Glauben mit dessen frohmachenden Auswirkungen. Viele Samenkörner haben Sie gesät in den
Jahren Ihres Berufslebens - und ich glaube mit Recht sagen zu können: Sie bringen reiche Frucht in den verschiedenen Bereichen der Katechese und Pastoral und darüber hinaus.
Einige Aspekte Ihres Wirkens, die mir in den Jahren unserer Zusammenarbeit kostbar geworden sind, möchte ich herausgreifen und betrachten.
Singe, mein Herz, heut' ist deine Stunde!
Dieser Satz von Hermann Hesse hat Sie, wie mir scheint, lange Zeit begleitet und angetrieben. Bereits in Ihrer Diplomarbeit war der Herzbegiiff der Mittelpunkt Ihres Interesses. Er ist es ein Leben lang geblieben. Das Herz, als Antriebsorgan unseres biologischen Lebens, Ausgang und Mitte des Le-bensflußes, der den Körper durchdringt, ist in Ihren Augen niemals nur als pumpender Muskel zu betrachten. Es ist der Sitz der Em-
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Cím: Singe, mein Herz, heut ist deine Stunde! [antikvár]
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